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Informationsveranstaltung: "Belarus als Standort für IT und Shared Services" am Freitag, 24. Mai 2013, IHK zu Düsseldorf, Ernst-Schneider-Platz 1, 40212 Düsseldorf

Die IKT-Wirtschaft in Belarus floriert. Vor allem die hohe Qualifikation der Entwickler und Programmierer bei wettbewerbsfähigen Lohnkosten ziehen ausländische Auftraggeber und Investoren an. Viele Großkonzerne arbeiten seit Jahren mit weißrussischen Spezialisten und Softwarefirmen zusammen. Doch auch für deutsche KMU bieten sich Beschaffungsmöglichkeiten.

Branchenanalysten stellen dem IKT-Standort Belarus ein gutes Zeugnis aus. Neben der hohen Qualifikation der Entwickler und Programmierer biete das nur zwei Flugstunden von Deutschland entfernte Minsk auch räumliche Vorteile gegenüber asiatischen Offshore- destinationen. An insgesamt 55 Bildungsstätten werden Fachleute für Informatik und Kommunikationstechnik ausgebildet. Jährlich stehen bis zu 16.000 Absolventen dieser Fachgebiete der Wirtschaft zur Verfügung.

Belarus bildet aber nicht nur für IKT-Firmen einen interessanten Standort, sondern bietet generell gute Möglichkeiten für das Nearshoring von Dienstleistungen, wie die Verarbeitung von Buchhaltungs- und HR-Dokumenten.

Die belarussische Wirtschaft hat sich teilweise von der schweren Krise im Jahr 2011, die in einer 60-prozentigen Abwertung des Belarus-Rubels und einer Inflation von 109 Prozent mündete, erholt. 2012 stabilisierte sich die Volkswirtschaft, das reale BIP wuchs um 1,5 Prozent.

Mit der Informationsveranstaltung „Belarus als Standort für IT und Shared Services“ möchte die IHK Düsseldorf, die IHK Bonn als Schwerpunktkammer für Belarus in Nordrhein-Westfalen und die Repräsentanz der Deutschen Wirtschaft in Minsk den Wirtschaftspartner Belarus vorstellen und Wege zum Geschäftsaufbau mit belarussischen Partnern aufzeigen. Experten aus Belarus erläutern alle geschäftspraktischen Aspekte und gehen auf praktische Beispiele ein.


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