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Russland 2015. Marktüberblick und Krisenmanagement, am 22. April 2015, Pforzheim

Russland machen vor allem die Finanzsanktionen und der rapide gefallene Ölpreis schwer zu schaf-fen. Russische Banken und Unternehmen können sich in der EU und den USA nicht mehr mit günsti-gem Fremdkapital eindecken. Der Wirtschaftsab-schwung in Russland und die Sanktionsspirale be-einträchtigen die Geschäftslage der deutschen Firmen in Russland spürbar. Die deutschen Aus-fuhren nach Russland sind 2014 nach aktuellem Stand um rund 18 Prozent oder umgerechnet über sechs Milliarden Euro zurückgegangen.

Trotz der aktuell schwierigen Lage gilt es die lang-fristige Perspektive nicht aus dem Auge zu verlie-ren: Russland bleibt Europas größter Binnenmarkt. Kundenkontakte müssen gerade jetzt besonders gepflegt werden, um den Markt nicht auf lange Sicht an die Wettbewerber aus Asien zu verlieren.

In unserer halbtägigen Informationsveranstaltung erhalten Sie eine aktuelle Markteinschätzung aus erster Hand sowie wertvolle Tipps und Hinweise für ein effizientes Krisenmanagement von zwei erfahrenen Russland-Experten.


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