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Auswirkungen des Rubelverfalls auf die russische Tochtergesellschaft, 02. März 2015, IHK Frankfurt am Main

Die massive Abwertung des Rubels stellt deutsche Unternehmen mit einer Tochtergesellschaft in Russland aktuell vor große Herausforderungen, die den Auswirkungen der EU-Russland-Sanktionen nicht nachstehen. So kann beispielsweise die Rubelabwertung bei Darlehen der Muttergesellschaft an die Tochtergesellschaft zu einer dramatischen Senkung des Eigenkapitals führen und auch die Steuerlast nimmt allein aufgrund der Währungsdifferenzen teilweise deutlich zu.

Die Experten des Komitees für Steuern, Rechnungslegung und Controlling der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK) geben Ihnen praxisnahe Tipps und Hilfestellungen rund um dieses komplexe Thema.

Zielgruppe

Finanzmanager und Controller von deutschen Unternehmen mit Tochtergesellschaften oder Niederlassungen in Russland.



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